TOSA G-Raw CARBON | BAFANG M410 | 720 Wh | 80 Nm | 28″ | modell 2025










TOSA G-Raw CARBON | BAFANG M410 | 720 Wh | 80 Nm | 28″ | modell 2025
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Die Geschichte des TOSA G-RAV
Die Vision: Carbon als Material der Zukunft
Carbonfaser. Das war das Material der Zukunft – unglaublich leicht und gleichzeitig steif und robust. Jedoch ging es nicht nur um Gewichtsreduzierung. Außerdem träumten die Entwickler von einem Rahmen, der Vibrationen absorbiert. Darüber hinaus sollte er Unebenheiten des Geländes in fließende Bewegung transformieren.Diskret sollte er alle Komponenten integrieren. Außerdem war eine kohärente, minimalistische Silhouette das Ziel. Folglich sollte der Carbonrahmen eine Rüstung sein – nicht nur Schutz, sondern auch Charakter verleihen. Zusätzlich war unvergleichlicher Fahrkomfort die Vision.Das war eine Herausforderung. Dennoch erforderte Carbon-Design fortschrittliche Technologie und künstlerische Präzision. Daher musste jede Linie, jede Form durchdacht sein. Einerseits war optimale Steifigkeit an Schlüsselstellen wichtig. Andererseits brauchte man Flexibilität zur Vibrationsdämpfung.Unzählige Stunden verbrachten sie mit Tests. Dabei erprobten sie verschiedene Faserausrichtungen. Außerdem führten Experimente mit Formen zur Perfektion.Das Herz des Kriegers: Der Bafang M410 Motor
Das nächste Puzzleteil war das Herz – der Motor. Deshalb suchten sie eine mächtige, zuverlässige und leise Einheit. Schließlich fiel die Wahl auf den Bafang M410. Diese Entscheidung trafen sie wohlüberlegt.80 Nm Drehmoment beeindruckten die Entwickler. Dadurch machten sie steile Anstiege zum Kinderspiel. Folglich konnten sie Stadt und Berge gleichermaßen bezwingen. Außerdem war Laufruhe ein weiterer Pluspunkt.Intuitive Unterstützung war das Ziel. Somit sollte der Fahrer übermenschliche Beinkraft spüren. Jedoch durfte keine externe, unabhängige Kraft wahrnehmbar sein. Daher galt: Flüstern statt schreien.Die Energiequelle: 720 Wh vollintegriert
Ein leistungsstarker Akku war unverzichtbar. Dabei stand Zuverlässigkeit im Vordergrund. Außerdem war vollständige Rahmenintegration entscheidend. Nämlich verschandelten extern montierte Batterien die Linie. Zusätzlich brachten sie Beschädigungsanfälligkeit mit sich.Eine diskrete Energiequelle war der Traum. Folglich sollte sie in der Carbonrüstung versteckt sein. Schließlich wählten sie 720 Wh Kapazität. Dadurch machten sie echte Langstreckentouren möglich. Außerdem ließen sich „entfernte Länder“ ohne Sorgen entdecken.Die Integration war komplex. Einerseits musste der Rahmen die Energiequelle aufnehmen. Andererseits war einfaches Entfernen wichtig. Deshalb entwickelten sie einen cleveren Mechanismus. Folglich ließ sich das „magische Artefakt“ in Sekunden entnehmen. Dadurch wurden Laden und Transport komfortabel.Intelligente Beleuchtung: Die Augen des Kriegers
Durchdachte Beleuchtung war essentiell. Jedoch genügten gewöhnliche Lämpchen nicht. Stattdessen war ein selbst sehender Begleiter die Vision. Außerdem sollte Reaktion auf die Umgebung automatisch erfolgen.LED-Scheinwerfer erhellen den Weg automatisch. Dadurch entsteht das Gefühl des „Gedankenlesens“ beim Besitzer. Folglich bieten sie Sicherheit und Sichtbarkeit bei Dämmerung. Zusätzlich kompensieren sie schlechte Bedingungen.Federung: Rockshox Gold für perfekte Balance
Wendigkeit und Hindernisüberwindung waren wichtig. Deshalb wählten sie 120 mm Federweg vom Rockshox Gold. Diese Entscheidung trafen sie bewusst. Damit ließen sich Großstadtdschungel und Waldpfade gleichermaßen bezwingen.120 mm waren der ideale Kompromiss. Einerseits überwanden sie städtische Bordsteine. Andererseits bewältigten sie Wurzeln auf Pfaden. Dennoch blieb Agilität beim Treten erhalten. Außerdem ging Effizienz nicht verloren.Bremsen: Magura MT Sport für absolute Kontrolle
Kontrolle war unverzichtbar. Daher wählten sie Magura MT Sport Bremsen. Diese waren für Zuverlässigkeit und Bremskraft legendär. Folglich sollten sie absolutes Kontrollgefühl vermitteln. Somit war „vor dem Abgrund auf Fingerzeig anhalten“ möglich.Gewichtsoptimierung: 23 kg als magische Grenze
Das Gesamtgewicht musste minimal sein. Deshalb setzten sie sich 23 kg als Ziel. Allerdings erreichen voll ausgestattete E-Bikes selten solche Werte. Jedoch machten Carbonrahmen und durchdachte Komponenten es möglich. Schließlich entstand etwas „Leichtes wie eine Feder, aber Mächtiges wie ein Titan“.Leichtigkeit war entscheidend. Dadurch wurde Stadtmanövrieren einfacher. Außerdem wurde Transport komfortabel. Zusätzlich blieb Weiterfahrt ohne Akku kraftsparend. Dagegen scheitern schwere E-Bikes hier oft. Folglich war „Anmut, die gewöhnliche Zweiräder beschämt“ das Ziel.Geometrie: Das Chamäleon-Konzept
Rahmengeometrie war ein Schlüsselelement. Dabei erforderte Vielseitigkeit Anpassungsfähigkeit. Außerdem sollten verschiedene Bedingungen gemeistert werden. Einerseits schnelle Abfahrten im Gelände, andererseits Stadtverkehr.Sicherheitsgefühl war überall wichtig. Deshalb sollte der TOSA G-RAV ein „Chamäleon“ werden. Folglich war „Herrscher städtischer Alleen und wilder Pfade“ die Vision.Entwicklungsprozess: Von der Idee zur Realität
Versuche und Irrtümer prägten die Entwicklung. Dabei war ständige Verbesserung notwendig. Außerdem testeten sie unter realen Bedingungen. Folglich dienten polnische Straßen, Wälder und Bergpfade als Prüfstand.Die Entwickler analysierten jedes Element. Zusätzlich floss Radfahrer-Feedback ein. Jedoch genügte Ingenieurswissen allein nicht. Stattdessen steckten sie Herzblut und Seele ins Projekt. Folglich sollte mehr als die Summe der Teile entstehen.Symbiose von Mensch und Maschine war das Ziel. Daher sollte der Fahrer eine Einheit mit dem Rad bilden.Der Moment der Wahrheit: Die erste Probefahrt
Der finale Prototyp war bereit. Folglich stand die Probefahrt bevor. Das Gefühl war überwältigend. Außerdem machte Leichtigkeit Anstiege zum Vergnügen. Dadurch wurde Manövrieren intuitiv.Bafang-Motor-Kraft unterstützte fließend. Dabei verstärkte sie jede Kurbelumdrehung. Folglich machte sie unerreichbare Geschwindigkeiten möglich. Außerdem verloren Steigungen ihren Schrecken.Der Carbonrahmen funktionierte perfekt. Dabei glich er Unebenheiten aus. Zusätzlich übertraf er Hardtail-Komfort. Außerdem sprengte er Starrrahmen-Grenzen.Asphalt-Schotter-Übergang war fließend. Dabei stellte leichtes Gelände keine Hürde dar. Folglich war eine zu allem fähige Maschine entstanden. Schließlich wurde Radfahrt zur grenzenlosen Reise.Die Erfüllung: Gegensätze vereint
TOSA G-RAV erfüllte den Traum. Dabei vereinte er Gegensätze. Einerseits städtische Eleganz, andererseits bergige Ausdauer. Außerdem verband sich Leichtigkeit mit Kraft. Zusätzlich verschmolz Technologie mit Intuition.Moderne Radfahrer brauchten Freiheit. Jedoch sollten Kategorien nicht einschränken. Stattdessen war dynamische Weltbewegung das Ziel. Folglich entstand ein Manifest der Freiheit.Die Entwickler befreiten Routenwahl. Außerdem verschwanden körperliche Einschränkungen. Zusätzlich entfesselten sie Entdeckerdrang.Zertifizierung: Das Siegel der Qualität
EN15194/EPAC/ISO4210-2 Zertifikate bestätigten die Qualität. Damit errangen sie das „Siegel königlicher Zustimmung“. Folglich erfüllten sie höchste Standards. Schließlich konnte die Welteroberung beginnen.Asphalt und Schotter warteten auf neue Legenden.Heute: Symbol polnischer Handwerkskunst
TOSA G-RAV ist mehr als ein Fahrrad. Dabei vereint er Vision, Leidenschaft und polnische Handwerkskunst. Außerdem trifft moderne Technologie auf Abenteuerdurst. Folglich entsteht eine Einladung an Großstadtdschungel-Hörer.Wilde Pfade rufen gleichzeitig. Außerdem wartet eine Geschichte auf neue Kapitel. Schließlich erwartet der Carbon-Krieger seinen Reiter.Wirst du Teil dieser Geschichte? Dabei entstehen Legenden mit jeder Kurbelumdrehung. Außerdem warten Täler und Gipfel. Zusätzlich rufen Stadt und Weite.Der Begleiter ist bereit. Servus und auf geht’s!bis zu 175 km
Batteriekapazität
bis zu 175 km
Maximale Reichweite
720-960 Wh
Gewicht
28 kg (19") / 28.3 kg(21")
Maximale Zuladung
25 km/h
Normbegrenzt (EN 15194)
130 Nm
Drehmoment
250 W
Nennleistung
780 W
Maximale Leistung
Motor und Akku
TRAKTION

Fahrkomfort

Tachometeranzeige

Sicherheit
Geometrie
Beschreibung
Die Geschichte des TOSA G-RAV
Die Vision: Carbon als Material der Zukunft
Carbonfaser. Das war das Material der Zukunft – unglaublich leicht und gleichzeitig steif und robust. Jedoch ging es nicht nur um Gewichtsreduzierung. Außerdem träumten die Entwickler von einem Rahmen, der Vibrationen absorbiert. Darüber hinaus sollte er Unebenheiten des Geländes in fließende Bewegung transformieren.
Diskret sollte er alle Komponenten integrieren. Außerdem war eine kohärente, minimalistische Silhouette das Ziel. Folglich sollte der Carbonrahmen eine Rüstung sein – nicht nur Schutz, sondern auch Charakter verleihen. Zusätzlich war unvergleichlicher Fahrkomfort die Vision.
Das war eine Herausforderung. Dennoch erforderte Carbon-Design fortschrittliche Technologie und künstlerische Präzision. Daher musste jede Linie, jede Form durchdacht sein. Einerseits war optimale Steifigkeit an Schlüsselstellen wichtig. Andererseits brauchte man Flexibilität zur Vibrationsdämpfung.
Unzählige Stunden verbrachten sie mit Tests. Dabei erprobten sie verschiedene Faserausrichtungen. Außerdem führten Experimente mit Formen zur Perfektion.
Das Herz des Kriegers: Der Bafang M410 Motor
Das nächste Puzzleteil war das Herz – der Motor. Deshalb suchten sie eine mächtige, zuverlässige und leise Einheit. Schließlich fiel die Wahl auf den Bafang M410. Diese Entscheidung trafen sie wohlüberlegt.
80 Nm Drehmoment beeindruckten die Entwickler. Dadurch machten sie steile Anstiege zum Kinderspiel. Folglich konnten sie Stadt und Berge gleichermaßen bezwingen. Außerdem war Laufruhe ein weiterer Pluspunkt.
Intuitive Unterstützung war das Ziel. Somit sollte der Fahrer übermenschliche Beinkraft spüren. Jedoch durfte keine externe, unabhängige Kraft wahrnehmbar sein. Daher galt: Flüstern statt schreien.
Die Energiequelle: 720 Wh vollintegriert
Ein leistungsstarker Akku war unverzichtbar. Dabei stand Zuverlässigkeit im Vordergrund. Außerdem war vollständige Rahmenintegration entscheidend. Nämlich verschandelten extern montierte Batterien die Linie. Zusätzlich brachten sie Beschädigungsanfälligkeit mit sich.
Eine diskrete Energiequelle war der Traum. Folglich sollte sie in der Carbonrüstung versteckt sein. Schließlich wählten sie 720 Wh Kapazität. Dadurch machten sie echte Langstreckentouren möglich. Außerdem ließen sich „entfernte Länder“ ohne Sorgen entdecken.
Die Integration war komplex. Einerseits musste der Rahmen die Energiequelle aufnehmen. Andererseits war einfaches Entfernen wichtig. Deshalb entwickelten sie einen cleveren Mechanismus. Folglich ließ sich das „magische Artefakt“ in Sekunden entnehmen. Dadurch wurden Laden und Transport komfortabel.
Intelligente Beleuchtung: Die Augen des Kriegers
Durchdachte Beleuchtung war essentiell. Jedoch genügten gewöhnliche Lämpchen nicht. Stattdessen war ein selbst sehender Begleiter die Vision. Außerdem sollte Reaktion auf die Umgebung automatisch erfolgen.
LED-Scheinwerfer erhellen den Weg automatisch. Dadurch entsteht das Gefühl des „Gedankenlesens“ beim Besitzer. Folglich bieten sie Sicherheit und Sichtbarkeit bei Dämmerung. Zusätzlich kompensieren sie schlechte Bedingungen.
Federung: Rockshox Gold für perfekte Balance
Wendigkeit und Hindernisüberwindung waren wichtig. Deshalb wählten sie 120 mm Federweg vom Rockshox Gold. Diese Entscheidung trafen sie bewusst. Damit ließen sich Großstadtdschungel und Waldpfade gleichermaßen bezwingen.
120 mm waren der ideale Kompromiss. Einerseits überwanden sie städtische Bordsteine. Andererseits bewältigten sie Wurzeln auf Pfaden. Dennoch blieb Agilität beim Treten erhalten. Außerdem ging Effizienz nicht verloren.
Bremsen: Magura MT Sport für absolute Kontrolle
Kontrolle war unverzichtbar. Daher wählten sie Magura MT Sport Bremsen. Diese waren für Zuverlässigkeit und Bremskraft legendär. Folglich sollten sie absolutes Kontrollgefühl vermitteln. Somit war „vor dem Abgrund auf Fingerzeig anhalten“ möglich.
Gewichtsoptimierung: 23 kg als magische Grenze
Das Gesamtgewicht musste minimal sein. Deshalb setzten sie sich 23 kg als Ziel. Allerdings erreichen voll ausgestattete E-Bikes selten solche Werte. Jedoch machten Carbonrahmen und durchdachte Komponenten es möglich. Schließlich entstand etwas „Leichtes wie eine Feder, aber Mächtiges wie ein Titan“.
Leichtigkeit war entscheidend. Dadurch wurde Stadtmanövrieren einfacher. Außerdem wurde Transport komfortabel. Zusätzlich blieb Weiterfahrt ohne Akku kraftsparend. Dagegen scheitern schwere E-Bikes hier oft. Folglich war „Anmut, die gewöhnliche Zweiräder beschämt“ das Ziel.
Geometrie: Das Chamäleon-Konzept
Rahmengeometrie war ein Schlüsselelement. Dabei erforderte Vielseitigkeit Anpassungsfähigkeit. Außerdem sollten verschiedene Bedingungen gemeistert werden. Einerseits schnelle Abfahrten im Gelände, andererseits Stadtverkehr.
Sicherheitsgefühl war überall wichtig. Deshalb sollte der TOSA G-RAV ein „Chamäleon“ werden. Folglich war „Herrscher städtischer Alleen und wilder Pfade“ die Vision.
Entwicklungsprozess: Von der Idee zur Realität
Versuche und Irrtümer prägten die Entwicklung. Dabei war ständige Verbesserung notwendig. Außerdem testeten sie unter realen Bedingungen. Folglich dienten polnische Straßen, Wälder und Bergpfade als Prüfstand.
Die Entwickler analysierten jedes Element. Zusätzlich floss Radfahrer-Feedback ein. Jedoch genügte Ingenieurswissen allein nicht. Stattdessen steckten sie Herzblut und Seele ins Projekt. Folglich sollte mehr als die Summe der Teile entstehen.
Symbiose von Mensch und Maschine war das Ziel. Daher sollte der Fahrer eine Einheit mit dem Rad bilden.
Der Moment der Wahrheit: Die erste Probefahrt
Der finale Prototyp war bereit. Folglich stand die Probefahrt bevor. Das Gefühl war überwältigend. Außerdem machte Leichtigkeit Anstiege zum Vergnügen. Dadurch wurde Manövrieren intuitiv.
Bafang-Motor-Kraft unterstützte fließend. Dabei verstärkte sie jede Kurbelumdrehung. Folglich machte sie unerreichbare Geschwindigkeiten möglich. Außerdem verloren Steigungen ihren Schrecken.
Der Carbonrahmen funktionierte perfekt. Dabei glich er Unebenheiten aus. Zusätzlich übertraf er Hardtail-Komfort. Außerdem sprengte er Starrrahmen-Grenzen.
Asphalt-Schotter-Übergang war fließend. Dabei stellte leichtes Gelände keine Hürde dar. Folglich war eine zu allem fähige Maschine entstanden. Schließlich wurde Radfahrt zur grenzenlosen Reise.
Die Erfüllung: Gegensätze vereint
TOSA G-RAV erfüllte den Traum. Dabei vereinte er Gegensätze. Einerseits städtische Eleganz, andererseits bergige Ausdauer. Außerdem verband sich Leichtigkeit mit Kraft. Zusätzlich verschmolz Technologie mit Intuition.
Moderne Radfahrer brauchten Freiheit. Jedoch sollten Kategorien nicht einschränken. Stattdessen war dynamische Weltbewegung das Ziel. Folglich entstand ein Manifest der Freiheit.
Die Entwickler befreiten Routenwahl. Außerdem verschwanden körperliche Einschränkungen. Zusätzlich entfesselten sie Entdeckerdrang.
Zertifizierung: Das Siegel der Qualität
EN15194/EPAC/ISO4210-2 Zertifikate bestätigten die Qualität. Damit errangen sie das „Siegel königlicher Zustimmung“. Folglich erfüllten sie höchste Standards. Schließlich konnte die Welteroberung beginnen.
Asphalt und Schotter warteten auf neue Legenden.
Heute: Symbol polnischer Handwerkskunst
TOSA G-RAV ist mehr als ein Fahrrad. Dabei vereint er Vision, Leidenschaft und polnische Handwerkskunst. Außerdem trifft moderne Technologie auf Abenteuerdurst. Folglich entsteht eine Einladung an Großstadtdschungel-Hörer.
Wilde Pfade rufen gleichzeitig. Außerdem wartet eine Geschichte auf neue Kapitel. Schließlich erwartet der Carbon-Krieger seinen Reiter.
Wirst du Teil dieser Geschichte? Dabei entstehen Legenden mit jeder Kurbelumdrehung. Außerdem warten Täler und Gipfel. Zusätzlich rufen Stadt und Weite.
Der Begleiter ist bereit. Servus und auf geht’s!
Zusätzliche Informationen
| Rahmengröße | |
|---|---|
| Akkukapazität | |
| Radgröße |

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